Clos des Augustins Pic Saint-Loup Le Sourire d'Odile rouge 2021
90/100
RVF
„Ein perfekter Botschafter seiner Herkunftsbezeichnung, Favorit echter Favorit “
„Le Sourire d'Odile“ entfaltet eine schöne Aromenpalette mit Noten von schwarzen Beeren und Gewürzen sowie einer dezenten holzigen Note. Gut eingebundene Tannine umrahmen einen vollmundigen Geschmack mit graphitartigen und mineralischen Noten.
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Auge
Eine schöne, tiefrote Farbe
Nase
Aromen von schwarzen Beeren und Gewürzen, mit einer rauchigen Note und einem Hauch von Holz
Geschmack
Vollmundig, mit schönem Abgang und ohne Tanninhärte, im Nachhall Noten von Graphit und Mineralien
Servieren
In einer Karaffe, bei 16 bis 17 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Vorher trinken
2030
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Wildgerichten, Tournedos Rossini, gebratenem Jungfasan oder Camembert mit Calvados...
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2025) Cité (Vin réussi)
Über das Weingut:
Jeder Wein des Weinguts ist nach einem Familienmitglied benannt: „Sourire d'Odile“, „Secret de Monique“, die beiden „Roger“… Frédéric Mézy leitet den Betrieb und arbeitet nach den Grundsätzen der biodynamischen Landwirtschaft und dem Mondkalender.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 90/100
Domaine noté (guide 2025) Sélection Alexis Goujard
Über den Wein:
„Sourire d’Odile“ ist kräftiger und vollmundiger. Die zugrunde liegende Frische des Jahrgangs 2021 steht ihm gut.
Über das Weingut:
1998 pflanzte Roger Mézy auf dem wunderschönen Terroir der Gemeinde Triadou 3,5 Hektar Rebfläche neu – für seinen Sohn Frédéric, der damals Physik und Chemie studierte und sich leidenschaftlich für Weinbau und Wein interessierte. Dieser übernahm den Betrieb, zu dem bald auch seine Frau Pauline stieß. Nach verschiedenen Zukäufen, darunter einige alte Parzellen, umfasst das Weingut heute 58 Hektar, verteilt auf die verschiedenen Sektoren der Appellation Pic-Saint-Loup, die seit 2007 nach biodynamischen Methoden bewirtschaftet werden. Die geologischen Unterschiede – Kalkgeröll, Mergel und gerundete Kieselsteine – ermöglichen vielfältige Assemblagen. Die ausgeprägten Holznoten und die anfängliche starke Extraktion gehören der Vergangenheit an; der Ausbau ist heute viel ausgewogener, die Weine sind bekömmlicher und die Textur feiner.
