Le Clémentin de Pape Clément Pessac-Léognan blanc 2018 - Second vin
93/100
James Suckling
92/100
Vert de Vin
89/100
Jean-Marc Quarin
89/100
Yves Beck
„Leichte Aromen von Akazie, weißem Pfirsich, Zitronencreme und mineralischen Noten, gefolgt von cremiger Mango am Gaumen. Er ist mittelkräftig mit einer lebhaften Säure. Schmackhaft und vollmundig.“ (James Suckling 2021) – Lieferung in einer Holzkiste bei jeder Bestellung von 6 Flaschen dieses Weins (ausgenommen bei Lieferung an eine Abholstelle)
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Auge
Schöne blassgelbe Farbe mit goldenen Reflexen
Nase
Frisches, fruchtiges Bouquet (Zitrone, Apfel und Pfirsich)
Geschmack
Schöne Säure mit Noten von gelben Früchten und weißen Blüten, die das Gesamtbild ausgleichen
Servieren
BEI 10-12°C
Öffnen
Zum Zeitpunkt der Verkostung
Trinken ab
2021
Vorher trinken
2024
Weinbegleitung
Dazu passen eine Flusskrebs-Cremesuppe, Fisch in Folie oder ein Seelachsfilet mit Sahne und Senf
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2019) 4*Étoiles (Les producteurs de très haute qualité, ceux qui sont les gloires du vignoble français)
Über das Weingut:
Schon der Name allein verdeutlicht den Status, den dieses Weingut seit dreißig Jahren einnimmt. Hier grenzt alles an Perfektion: Die Weiß- und Rotweine sind rassig und raffiniert.
Robert Parker - Wine Advocate
Domaine noté Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2019) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Bernard Magrez, der auch Eigentümer der Weingüter La Tour Carnet (Haut-Médoc) und Fombrauge (Saint-Émilion) ist, hat dieses Weingut zu seinem Flaggschiff gemacht. Nichts wird dem Zufall überlassen, um den besten Wein überhaupt zu keltern. Das Streben nach optimaler Reife, das Entrappen von Hand, der aufwendige Ausbau … Hier zeigt sich der Inbegriff eines modernen, luxuriösen Grand Cru aus dem Bordelais, der sofort begeistert und sich mit viel Charme weiterentwickelt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass manche Jahrgänge gelegentlich etwas übertrieben wirkten. Die Zeit bringt dann wieder Ordnung in die Dinge und zügelt die Ungestümtheit des Weins, denn das Terroir gewinnt schließlich wieder die Oberhand. Seit dem Jahrgang 2012 ist jedoch ein Stilwechsel zu beobachten, hin zu Weinen, die weniger von dem manchmal übertriebenen Streben nach Reife geprägt sind, und zu einem weniger intensiven Ausbau, was bei unseren letzten Verkostungen deutlich zu spüren war, insbesondere beim Jahrgang 2015. Das Weingut produziert in kleinen Mengen einen Weißwein (teilweise in eiförmigen Betontanks ausgebaut), der zart moschusartig ist und durch seine Eleganz an der Spitze der Sauvignon-dominierten Graves steht.
James Suckling
Bewerteter Wein (Weinführer 2021) 93/100
Zum Wein:
Leichte Aromen von Akazie, weißem Pfirsich, Zitronencreme und mineralischen Noten, gefolgt von cremiger Mango am Gaumen. Er ist mittelkräftig mit einer lebhaften Säure. Schmackhaft und vollmundig.
Yves Beck
Bewerteter Wein (Weinführer 2019) 89/100
Zum Wein:
Hellgelb mit leichten goldenen Reflexen. Ein Bouquet von guter Intensität mit Noten von Zitrusfrüchten und Haselnüssen. Ein vollmundiger und fruchtiger Auftakt. Ein ausgewogener, frischer Wein, der in seiner Jugend genossen werden sollte. Fruchtiger und lang anhaltender Abgang. Jetzt – 2023
Jean-Marc Quarin
Bewerteter Wein (Weinführer 2019) 89/100
Zum Wein:
Helle Farbe. In der Nase von mittlerer Intensität, geprägt vom Sauvignon. Am Gaumen weich, schmackhaft und sehr aromatisch, mit einer feinen Orangennote. Guter Abgang mit Noten von reifen Früchten und Lebendigkeit.
Vert de Vin
Bewerteter Wein (Weinführer 2019): 92/100 (Jonathan Choukroun Chicheportiche)
Zum Wein:
Die Nase ist frisch und bietet eine feine Konzentration, Fülle sowie eine gewisse Kraft. Man erkennt Noten von frischer Zitrone, knackigem Weinbergpfirsich und, etwas dezenter, von frischem Apfel, verbunden mit feinen Anklängen von weißen Blüten sowie einem dezenten Hauch von Vanilleblüten. Am Gaumen ist er fruchtig, ausgewogen und bietet eine gute Definition, eine feine, saftige und säuerliche Struktur, Spannung, eine leichte Knackigkeit, eine schöne Frische, eine schöne Rundheit, Fülle, eine schöne Geschmeidigkeit, eine gute Feinheit der Textur, Eleganz sowie eine fleischige und saftige Frucht. Am Gaumen entfaltet dieser Wein Noten von fleischigem, saftigem Weinbergpfirsich, fleischigem, saftigem Apfel und, etwas dezenter, Birne, verbunden mit einem Hauch reifer Zitrone sowie feinen Anklängen reifer Mandarine. Der Abgang ist sehr fein und straff.
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