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Château d'Oupia – Oppius 2016

Château d'Oupia - Oppius 2016

Wein mit 4/5 PunktenWein mit 4/5 PunktenWein mit 4/5 PunktenWein mit 4/5 PunktenWein mit 4/5 Punkten
4/5 (1 Kunden)

Oppius ist die Spitzencuvée des Weinguts, die überwiegend aus Syrah besteht. Dieser schmackhafte und rassige Wein entfaltet ein intensives Bouquet mit Noten von schwarzen Früchten und Schokolade. Am Gaumen ist er kraftvoll, von schöner Konzentration und mit einem Hauch von Leder. Die Tannine sind kräftig, doch der Abgang ist seidig. Eine schöne, minzige Frische rundet das Gesamtbild harmonisch ab. Ein rassiger Minervois!

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Bewertete Website
21.156 Bewertungen
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Weingut

Château d'Oupia

Cuvée

Oppius

Jahrgang

2016

Bezeichnung

Minervois

Region

Languedoc

Rebsorten

Dominante Syrah

Anbaugebiete

Lehmböden im Dorf Oupia

Weinbau

Traditionell und gepflegt

Weinlese

Bedienungsanleitungen

Weinbereitung

Kaltmazeration vor der Gärung (4 Tage) und lange Mazeration (40 Tage)

Reifung

12 Monate in neuen Fässern, ohne Schönung, mit leichter Filtration

Alkoholgehalt

14,5%

Auge

Intensive purpurrote Farbe

Nase

Mit Noten von schwarzen Beeren und Schokolade

Geschmack

Kraftvoll und aromatisch, von schöner Konzentration, kräftige, aber seidige Tannine, Ledernoten, schöne, harmonische Frische

Servieren

BEI 16-18°C

Öffnen

1 Stunde vorher in eine Karaffe umfüllen

Vorher trinken

2026

Weinbegleitung

Weinbegleitung

Ideal zu Rindfleisch mit Morchelsauce, im Ofen geschmortem Lamm, einer jungen Taube oder auch zu herzhaften Gerichten wie Wildfleisch, beispielsweise einer Rehkeule...

Weitere Informationen unter Château d'Oupia

Weitere Informationen unter Minervois

Hachette-Weinführer

Guide Hachette des vins

Domaine noté (guide 2021) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)

Über das Weingut:

Von der mittelalterlichen Festung der Herren von Oupia sind nur noch einige Mauerabschnitte, Überreste der Umfassungsmauer, und ein Turm erhalten. Im Jahr 1860 erwarb Romain Iché das Schloss, das 1970 an seinen Enkel André überging. Dieser nahm die Renovierung des Anwesens und des Weinkellers in Angriff und machte das Weingut zu einer Referenz der Appellation Minervois. Er verstarb 2007 und hinterließ sein Lebenswerk seiner Tochter Marie-Pierre.

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