Château Chasse-Spleen - Moulis-en-Médoc 2021
93/100
Vert de Vin
92/100
James Suckling
92/100
RVF
91-92/100
Terre de Vins
91/100
Le Figaro
91/100
Tastingbook - Markus Del Monego
„Einer der renommiertesten Weine aus Moulis, von dem man angesichts seiner Qualität oft annimmt, er sei klassifiziert!“
„Der 2021er ist köstlich und geschmeidig, mit Noten von frischen roten Beeren. Mit seinen gut eingebundenen und geschmeidigen Tanninen ist er bereits sehr zugänglich. Ein Wein, den man schon jetzt genießen kann.“ (La Revue du Vin de France 2025)
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Auge
Tiefes Granatrot
Nase
In der ersten Nase ein Bouquet aus roten Beeren, vermischt mit mentholartiger Frische, Curry und Lindenblüten. Nach dem Schwenken Aromen von schwarzer Johannisbeere und Sauerkirsche, die über einer mineralischen Basis schweben.
Geschmack
Klarer Auftakt, Geschmeidigkeit, Kraft, ohne übermäßige Fülle. Feine, subtil verwobene, fast kreidige Tannine. Langer Abgang mit viel Eleganz
Servieren
BEI 16-18°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2025
Vorher trinken
2035
Weinbegleitung zu Speisen
Passt hervorragend zu Rinderbraten, Lamm-Tajine, Hartkäse wie Comté...
Bettane & Desseauve
Domaine noté 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)
Über das Weingut:
Das Weingut Chasse-Spleen ist nach wie vor ein Mythos: Es liegt hoch oben auf dem Plateau von Grand-Poujeaux mit seinen Garonne-Kiesböden, wo der Cabernet Sauvignon dominiert und den Weinen einen unverkennbaren Medoc-Charakter verleiht. Er ist zweifellos einer der renommiertesten Crus von Moulis, den man sich angesichts der Qualität seiner Weine oft als klassifiziert vorstellt. Diese Weine haben einen typischen Charakter, der zugleich fruchtig und würzig ist, dabei aber im Abgang stets eine Lakritz-Note bewahrt.
Decanter
Domaine noté Recommandé
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2022) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Das erste Weingut, das Jacques Merlaut (1976), Mitbegründer der Taillan-Gruppe, erworben hat, verdankt Chasse-Spleen seinen Bekanntheitsgrad zum Teil seinem Namen, der dem damaligen Besitzer angeblich vom Bordelaiser Maler Odilon Redon, dem Illustrator von „Les Fleurs du mal“, oder von Lord Byron, einem Liebhaber des Weins dieses Weinguts, vorgeschlagen wurde, „der seinesgleichen sucht, wenn es darum geht, düstere Gedanken zu vertreiben“... Doch der Ruf dieses weitläufigen Weinguts (102 ha) beruht auch und vor allem auf seiner langen Weinbautradition (seit 1865) und der Qualität seiner Weine, die auf einem Terroir aus Garonne-Kies entstehen. Das Weingut besitzt zudem 21 ha in der Appellation Haut-Médoc. Der Wein hieß bis zum Jahr 2000 „Ermitage de Chasse Spleen“, bevor er in „L’Héritage de Chasse-Spleen“ umbenannt wurde. Seit 2000 leitet Céline Villars-Foubet, die Enkelin von Jacques Merlaut, das gesamte Weingut.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 92/100
Domaine noté (guide 2022) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Zum Wein:
Der 2021er ist köstlich und geschmeidig, mit Noten von frischen roten Beeren. Mit seinen gut eingebundenen und geschmeidigen Tanninen ist er bereits sehr zugänglich. Ein Wein, den man schon jetzt genießen kann.
Über das Weingut:
Dieser Wein genießt einen ausgezeichneten Ruf, der übrigens wohlverdient ist. Chasse-Spleen verfügt über ein wunderschönes Terroir, das zum Großteil auf den herrlichen Kiesböden des Gebiets Grand Poujeaux liegt. Seine reichhaltige Struktur und seine aromatische Kraft machen ihn zu einem der Spitzenweine der Appellation, mit Weinen, die stets elegant und bekömmlich sind und den manchmal etwas rustikalen Charakter vermeiden, den man in dieser Gegend oft findet.
Wine Enthusiast
Domaine noté (guide 2021) Recommended (Producteur de vins recommandé par Wine Enthusiast)
Jancis Robinson
Domaine noté Recommended
James Suckling
Bewerteter Wein (Weinführer 2023) 92/100
Domaine noté (guide 2021) Recommended
Zum Wein:
Leuchtend rote Pflaumen, schwarze Johannisbeeren, Heidelbeeren und nasse Steine mit einem Hauch von gerösteten Gewürzen. Am Gaumen ist er geschmeidig und mittelkräftig, fruchtig und von saftigen Beeren geprägt. Elegant, frisch und nuancenreich. Geradlinig und lang anhaltend, aber recht zurückhaltend. Er braucht Zeit, um sich zu entfalten. Am besten ab 2025.
Le Figaro vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2023) 91/100
Zum Wein:
In der Nase ein eleganter Gentleman im dreiteiligen Anzug, der nach einem Besuch beim Friseur besonders gepflegt wirkt. Am Gaumen holzige und pflanzliche Noten, wie der Waldboden im Frühling – reichhaltig und fruchtbar.
Terre de Vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2022) 91–92/100
Zum Wein:
Die strenge und zurückhaltende Nase gibt sich nicht auf Anhieb preis. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass sich der Wein zunächst streng präsentiert. Am Gaumen ist er geradlinig, mit einer straffen und konzentrierten Struktur, und entfaltet eine Palette roter Früchte (Johannisbeere, Himbeere), die durch den zu diesem Zeitpunkt noch ausgeprägten Ausbau fein geröstete Noten erhält. Ein sehr klassischer Wein.
Vert de Vin
Bewerteter Wein (Weinführer 2022): 93/100 (Jonathan Choukroun Chicheportiche)
Zum Wein:
Die Nase ist fruchtig und zeichnet sich durch eine feine Struktur, eine gewisse Intensität und Eleganz aus. Man erkennt Noten von saftigen Brombeeren, vollmundigen Himbeeren und, etwas dezenter, von leuchtenden Kirschen, gepaart mit feinen Anklängen von Veilchen sowie dezenten Noten von frischem hellem Tabak, einem Hauch von Mandel und Zimt. Am Gaumen ist er fruchtig und bietet Saftigkeit, Geschmeidigkeit, Frische, eine gute Struktur, Eleganz, Genuss sowie eine schöne Finesse in seiner Geradlinigkeit. Am Gaumen entfaltet dieser Wein Noten von saftigen schwarzen Johannisbeeren, Kirschen und einem Hauch von Veilchen, gepaart mit Anklängen von Lilien, kleinen, leuchtenden Beeren, Zan sowie einer subtilen Note von Eukalyptus und Schokolade. Die Tannine sind präzise und geschmeidig. Gute Länge.
Tastingbook - Markus Del Monego
Bewerteter Wein (Weinführer 2022) 91/100
Zum Wein:
Tiefes Purpurrot mit violetten Reflexen und einem schwarzen Kern. Elegantes Bouquet mit blumigen Noten, Brombeeren und Holunderbeeren, Vanille, einer feinen Röstnote und einem Hauch von Schokolade. Am Gaumen ist der Wein gut strukturiert, mittelkräftig und von sehr guter Länge, mit dezenten Gewürznoten und saftigen Fruchtaromen, die im Abgang nachklingen.
Kundenbewertung
4/5
basierend auf 7 Bewertungen
Bewertung und Rezension von Herrn BERNARD C. Veröffentlicht am 29.01.2026
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Bewertung und Rezension von Herrn PATRICK P. Veröffentlicht am 23.10.2025
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Bewertung und Rezension von Herrn CLAUDE F. Veröffentlicht am 15.09.2025
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Bewertung und Rezension von Herrn FREDERICK D. Veröffentlicht am 09.09.2025
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Bewertung und Rezension von Herrn BENOIT P. Veröffentlicht am 28.06.2025
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Bewertung und Rezension von Herrn PASCAL H. Veröffentlicht am 04.06.2025
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Bewertung und Rezension von Herrn GILBERT R. Veröffentlicht am 31.05.2025
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