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Valpolicella

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Valpolicella

Valpolicella-Weine

Der Valpolicella ist ein Rotwein, der in der Region Venetien in Norditalien, östlich des Gardasees, hergestellt wird. Seit 1990 trägt der Valpolicella die Bezeichnung „Denominazione di origine controllata“ (DOC). Das historische Anbaugebiet des Valpolicella umfasst fünf klar abgegrenzte Regionen: Sant'Ambrogio di Valpolicella, San Pietro in Cariano, das Fumane-Tal, das Marano-Tal und das Negrar-Tal. Zu diesen Regionen zählt die DOC zusätzlich die Valpantena und das Gebiet östlich von Verona.

Das Klima im DOC-Gebiet Valpolicella ist mild und relativ trocken. Die unmittelbare Nähe zum Gardasee sorgt für geringe Temperaturschwankungen. Die für die Herstellung der Rotweine aus dem Valpolicella verwendeten Rebsorten sind hauptsächlich Corvina, Corvinone, Rondinella und Molinara, die durch die Rebsorten Cruina, Forselina, Negrara oder Oseleta ergänzt werden können. Je nach den verwendeten Rebsorten kann sich der Valpolicella frisch und mild oder strukturierter und tanninhaltiger zeigen.

Die Vielfalt der Valpolicella-Weine wird Sie angenehm überraschen, insbesondere bei der Verkostung der Weine des Weinguts Stefano Accordini.
Ein kontinentales Klima

Die Region Valpolicella liegt im Nordosten Italiens, nahe dem Gardasee und der Adria, und genießt ein mildes kontinentales Klima. Die Trauben für den Valpolicella Classico werden im kühlsten Teil der Region angebaut, in den Ausläufern der Monti Lessini (150 bis 400 Meter über dem Meeresspiegel). In den Ebenen der Etsch im Süden ist das Klima wärmer.

Der Boden besteht größtenteils aus Kies, im Etschgebiet kommt Schwemmboden hinzu. Als das für den Weinbau am besten geeignete Gebiet gilt das Classico, das historische Herzstück des Valpolicella-Weins. 

Rebsorten


Der Valpolicella-Rotwein wird in der Regel aus drei Rebsorten gekeltert: Corvina Veronese, Rondinella und Molinara. Daneben kommen aber auch die Rebsorten Rossignola, Negrara, Barbera, Sangiovese und Bigolona zum Einsatz. Seit kurzem erlebt eine lokale Rebsorte, die Oseleta, ein Comeback.

Der Stil der Valpolicella-Weine

Die Region Valpolicella bringt eine schöne Vielfalt an Weinen hervor, meist Rotweine. Vereinfacht gesagt findet der Weinliebhaber dort fünf Qualitätsstufen:
der Valpolicella Classico,
der Valpolicella Classico Superiore,
der Valpolicella Ripasso,
der Amarone della Valpolicella,
der Recioto della Valpolicella.
Der Valpolicella Classico ist ein eher leichter Tafelwein, der oft gekühlt serviert wird. Er ist der preisgünstigste Valpolicella-Wein, aber auch geschmacklich gesehen der zugänglichste. Er weist einige Ähnlichkeiten mit dem Beaujolais-Wein auf. Der Valpolicella Classico Superiore ist etwas teurer, bietet jedoch mehr Körper sowie Aromen von roten Früchten, begleitet von einem Hauch von Würze. Er hat zudem einen höheren Alkoholgehalt (in der Regel 12 %).

Der Valpolicella Ripasso entsteht durch die Vermischung des Basis-Valpolicella mit den Schalen- und Kernresten des Recioto und des Amarone, wobei die Mischung einer zweiten Mazeration unterzogen wird. Das Ergebnis ist ein Wein von schönem Rubinrot mit einem Alkoholgehalt von etwa 13 %, der mehr Körper und Tannine aufweist als der Classico Superiore. Im Geschmack zeigt er Noten von Trockenfrüchten. Der Ripasso erhielt 2009 die DOC-Bezeichnung.

Der Amarone ist ein trockenerer, lagerfähiger Rotwein mit hohem Alkoholgehalt (15 bis 16 %) und subtilen Gewürz- und Rauchnoten. Wie der Classico und der Ripasso passt der Amarone natürlich hervorragend zu italienischen Gerichten: Ossobuco, Lasagne, Käse.

Der Recioto schließlich ist ein Dessertwein, einer der wenigen likörartigen Rotweine. Seine fruchtigen (Trauben, Feigen, Kirschen) und würzigen Aromen passen ideal zu Schokolade oder Kuchen mit Trockenfrüchten. Sein Alkoholgehalt ist im Vergleich zum Amarone geringer (12–13 %).

Die italienischen Weine aus dem Valpolicella zeichnen sich daher durch eine große Vielfalt aus, von leicht und frisch über Dessertweine bis hin zu vollmundigen Weinen. Sie zählen zu den besten italienischen Weinen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Valpolicella

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