Als erste Cuvée, die von Clos Perdus gekeltert wurde, hat sich der „111“ seitdem weiterentwickelt und seine eigene Identität gefunden. Diese Assemblage aus südlichen Rebsorten verleiht dem Wein eine besondere Struktur: Carignan sorgt für Frische, Grenache für Fülle am Gaumen und Mourvèdre für Intensität und Komplexität. Eine Cuvée, die ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Säure und der Extraktion reifer Frucht bietet.
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Auge
violett-rote Farbe
Nase
intensive und lebhafte Aromen von Zwetschge, schwarzer Johannisbeere und Fenchel.
Geschmack
Kräftig und vollmundig mit Noten von schwarzen Beeren, getrockneten Feigen und Salbei. Strukturiert. Schöne Ausgewogenheit zwischen lebhafter Säure und dem Charakter reifer Früchte
Servieren
bei 16-18°C
Öffnen
eine halbe Stunde vorher
Trinken ab
2015
Vorher trinken
2022
Weinbegleitung
passt hervorragend zu einer Platte mit spanischen Wurstwaren
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2015) 15,5/20 (Jahrgang 2012) (Guter Wein)
Domaine noté (guide 2023) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
Paul Old bewirtschaftet diese alten Rebstöcke zwischen Corbières und Roussillon nach biodynamischen Prinzipien. Der minimalistische Ansatz im Weinkeller bringt Höhepunkte hervor (Prioundo und L’Extrême, Weißweine), aber auch Schwächen, wie eine zu hohe Kohlensäurekonzentration bei einigen Cuvées und manchmal einen Mangel an Klarheit. Die Weine sind jedoch lagerfähig, und eine Belüftung tut ihnen gut.
Jancis Robinson
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