Dieser Chénas stammt aus sehr kargen Böden, die eine tiefe Verwurzelung der Rebstöcke begünstigen. Er präsentiert sich recht intensiv und zeichnet sich durch zarte blumige Noten und seine Frische aus. Ein Rotwein mit würzigem Abgang und guter Länge, der sich beispielsweise hervorragend zu gebratenem Freilandgeflügel eignet...
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Auge
eine recht intensive rubinrote Farbe
Nase
zeichnet sich durch seine blumigen Noten und seine Frische aus
Geschmack
Der Abgang ist würzig und von guter Länge
Servieren
In einer Karaffe bei 15 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2014
Vorher trinken
2021
Weinbegleitung
ce vin met en valeur un très grand nombre de plats : viandes rouges, gibiers, fromages, charcuteries...<br/>
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2021) 4*Étoiles (Les producteurs de très haute qualité, ceux qui sont les gloires du vignoble français)
Über das Weingut:
Das Weingut, das dem aus Beaune stammenden Louis Jadot gehört, aber eigenständig geführt wird, hat sich seit seiner Übernahme im Jahr 1996 stark vergrößert. Der Weinberg erstreckt sich über 90 Hektar, vorwiegend in der Lage „Moulin-à-Vent“, auf die er sich besonders spezialisiert hat. Er besitzt Parzellen in den besten Lagen wie Rochegrès, La Roche, Carquelins und seit kurzem auch La Rochelle. Cyril Chirouze setzt das vor mehr als fünfzehn Jahren begonnene Streben nach Exzellenz fort.
Robert Parker - Wine Advocate
Bewerteter Wein (Weinführer 2013): 92/100 (Hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2022) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über das Weingut:
Ist der Jahrgang 2018 das bisher schönste Produkt des Château des Jacques unter der Leitung von Jadot? Das war sicherlich die Frage, die ich mir bei der Verkostung dieser Neuheiten gestellt habe, und Cyril Chirouze und sein Team verdienen für ihre Leistung das größte Lob. Als Jadot dieses weitläufige, historische Weingut 1996 erwarb, wurde die Weinbereitung mit burgundischem Schwerpunkt neu konzipiert, wobei das Entrappen, lange Mazerationen, neues Holz und eine längere Reifung eingeführt wurden. Für meinen Gaumen war die Holznote der Weine manchmal zu ausgeprägt, selbst nach der Flaschenreifung; und genau deshalb heben sich diese 2018er hervor: Es sind schlichtweg die am besten integrierten Weine, die ich vom Château des Jacques zwischen 1996 und heute verkostet habe. Tiefgründig, konzentriert und elegant kraftvoll – schließlich war 2018 ein heißes Jahr – sind dies ernsthafte Weine, die für den Keller geschaffen sind, und ich bin wirklich sehr optimistisch, was ihre Zukunft angeht. Alle hier besprochenen Weine sind wärmstens zu empfehlen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Weinführer 2014): 14/20 (Guter Wein)
Domaine noté (guide 2022) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über den Wein:
Der Chénas ist fein, wenn auch durch seinen Ausbau etwas verdeckt.
Über das Weingut:
Seit der Übernahme im Jahr 1996 durch das in Beaune ansässige Haus Louis Jadot hat sich der Stil des Weinguts voll und ganz etabliert, und „Les Jacques“ gilt als Vorbild für lagerfähige Beaujolais-Weine, wobei weiterhin auf burgundische Methoden gesetzt wird. Nach der Ära Guillaume de Castelnau (Direktor von 2000 bis 2014) übergab Pierre-Henri Gagey 2016 die Leitung an Cyril Chirouze, Agraringenieur und Önologe, der dort bereits zwischen 2007 und 2013 Wein gekeltert hatte. Die Parzellenweine benötigen eine Mindestlagerzeit von fünf Jahren, um die Identität ihres Bodens voll zur Geltung zu bringen. Man spürt, dass der Übergang zum biologischen Anbau und der Bau der neuen Kellerei einen neuen Meilenstein in der Definition der Crus markieren. Wir werden diese Entwicklung aufmerksam verfolgen.
Kundenbewertung
5/5
basierend auf 2 Bewertungen
Bewertung und Rezension von Herrn PHILIPPE S. Veröffentlicht am 12.11.2016
Ein sehr guter Wein, ich war wirklich positiv überrascht Er passte hervorragend zu einem Parmentier (Süßkartoffeln) mit Entenconfit und einem Birnen-Schokoladen-Crumble
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Bewertung und Rezension von Herrn FREDERIC K. Veröffentlicht am 01.05.2016
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