„Der Morgon 2023, der in einer Kombination aus Holzfässern und Betonbehältern ausgebaut wurde, entfaltet Aromen von gekochten Kirschen, süßer Erde und Eichenwürze. Am Gaumen ist er mittelkräftig bis kräftig, mit reifer Säure und einer erfrischenden Geschmeidigkeit inmitten seiner Fruchtkonzentration. Der Abgang ist geprägt von einer subtilen Salzigkeit, die zum Charme des Weins beiträgt.“ (Wine Advocate 2025)
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Auge
Tiefes Granatrot
Nase
Komplexes Bouquet mit Noten von Veilchen und schwarzen Beeren
Geschmack
Geprägt vom vulkanischen Terroir, kraftvoll und vollmundig, geschmeidige Tannine, Tiefe
Servieren
BEI 15°C
Öffnen
Vorab atmen lassen oder vor dem Servieren in eine Karaffe umfüllen, falls Belüftung erforderlich ist
Trinken ab
2027
Vorher trinken
2035+
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Terrine, Lammkeule, Käse...
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2021) 4*Étoiles (Les producteurs de très haute qualité, ceux qui sont les gloires du vignoble français)
Über das Weingut:
Das Weingut, das dem aus Beaune stammenden Louis Jadot gehört, aber eigenständig geführt wird, hat sich seit seiner Übernahme im Jahr 1996 stark vergrößert. Der Weinberg erstreckt sich über 90 Hektar, vorwiegend in der Lage „Moulin-à-Vent“, auf die er sich besonders spezialisiert hat. Er besitzt Parzellen in den besten Lagen wie Rochegrès, La Roche, Carquelins und seit kurzem auch La Rochelle. Cyril Chirouze setzt das vor mehr als fünfzehn Jahren begonnene Streben nach Exzellenz fort.
Robert Parker - Wine Advocate
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 90/100 (Hervorragender Wein)
Domaine noté (guide 2022) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
Über den Wein:
Der Morgon 2023, der in einer Kombination aus Holzfässern und Betonbehältern ausgebaut wurde, entfaltet Aromen von gekochten Kirschen, süßlicher Erde und Eichenwürze. Am Gaumen ist er mittelkräftig bis kräftig, mit einer reifen Säure und einer erfrischenden Geschmeidigkeit, die sich inmitten seiner Fruchtkonzentration entfaltet. Der Abgang ist geprägt von einer subtilen Salzigkeit, die zum Charme des Weins beiträgt.
Über das Weingut:
Ist der Jahrgang 2018 das bisher schönste Produkt des Château des Jacques unter der Leitung von Jadot? Das war sicherlich die Frage, die ich mir bei der Verkostung dieser Neuheiten gestellt habe, und Cyril Chirouze und sein Team verdienen für ihre Leistung das größte Lob. Als Jadot dieses weitläufige, historische Weingut 1996 erwarb, wurde die Weinbereitung mit burgundischem Schwerpunkt neu konzipiert, wobei das Entrappen, lange Mazerationen, neues Holz und eine längere Reifung eingeführt wurden. Für meinen Gaumen war die Holznote der Weine manchmal zu ausgeprägt, selbst nach der Flaschenreifung; und genau deshalb heben sich diese 2018er hervor: Es sind schlichtweg die am besten integrierten Weine, die ich vom Château des Jacques zwischen 1996 und heute verkostet habe. Tiefgründig, konzentriert und elegant kraftvoll – schließlich war 2018 ein heißes Jahr – sind dies ernsthafte Weine, die für den Keller geschaffen sind, und ich bin wirklich sehr optimistisch, was ihre Zukunft angeht. Alle hier besprochenen Weine sind wärmstens zu empfehlen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Führer 2026) 90/100
Domaine noté (guide 2022) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über den Wein:
Der Morgon Morgone mit seinen Noten von saftigen Kirschen und seinen runden Tanninen.
Über das Weingut:
Seit der Übernahme im Jahr 1996 durch das in Beaune ansässige Haus Louis Jadot hat sich der Stil des Weinguts voll und ganz etabliert, und „Les Jacques“ gilt als Vorbild für lagerfähige Beaujolais-Weine, wobei weiterhin auf burgundische Methoden gesetzt wird. Nach der Ära Guillaume de Castelnau (Direktor von 2000 bis 2014) übergab Pierre-Henri Gagey 2016 die Leitung an Cyril Chirouze, Agraringenieur und Önologe, der dort bereits zwischen 2007 und 2013 Wein gekeltert hatte. Die Parzellenweine benötigen eine Mindestlagerzeit von fünf Jahren, um die Identität ihres Bodens voll zur Geltung zu bringen. Man spürt, dass der Übergang zum biologischen Anbau und der Bau der neuen Kellerei einen neuen Meilenstein in der Definition der Crus markieren. Wir werden diese Entwicklung aufmerksam verfolgen.
Vinous
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 91/100
Über den Wein:
Der Morgon 2023 präsentiert sich mit einem sehr angenehmen, fast beruhigenden Bouquet, in dem sich Aromen von Brombeere und Himbeere dezent im Glas entfalten. Am Gaumen ist er mittelkräftig, mit einem leicht würzigen Auftakt. Er weist eine angenehme Bitternote auf, die den Kern aus roten Früchten ausgleicht, mit einem angenehmen Prickeln im Abgang. Der 2023er ist ein gut gelungener Morgon. Ich ziehe ihn sogar dem Vorjahresjahrgang vor.
James Suckling
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 91/100
Über den Wein:
Ein präziser, knackiger und lebhafter Morgon mit Noten von Kirschen, gemischten Beeren und Wildkräutern. Mittelkräftig, mit feinen Tanninen und einer frischen Säure. Am Gaumen saftig, mit knackigen Beeren und einem rassigen, schmackhaften Abgang. Zum sofortigen Genuss oder zum Lagern geeignet.
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