Domaine des Pothiers - Côte Roannaise La Chapelle 2023
93/100
RVF
17/20
Jancis Robinson
1*Étoile
Hachette
„Ein außergewöhnlicher Gamay Saint Romain, von intensiver Anziehungskraft“
„Ein sortenreiner Wein, der auf 4 Hektar Granitböden (Dazit) auf einer Anhöhe in 520 m Höhe entsteht und in Holzfässern ausgebaut wird. In der Nase Finesse und Ausdruckskraft mit Noten von Johannisbeere, Cassis und Gewürzen. Am Gaumen Fülle, Samtigkeit, knackige Frucht, seidige und verfeinerte Tannine sowie ein schöner, frischer Abgang. Genussvoll und noch einige Jahre lagerfähig.“ (Le Guide Hachette 2026). (Wein wird ohne Kapsel geliefert)
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Auge
Rubinrote Farbe mit violetten Reflexen
Nase
Aromen von knackigen roten Beeren und würzigen Noten
Geschmack
Konzentriert und komplex, schöne, geschmeidige Textur, gut eingebundene, elegante Tannine
Servieren
BEI 16°C
Vorher trinken
2034
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Rinderrippen, gebratener Gänseleber, Perlhuhn, Pot-au-feu und einem Oussau-Iraty...
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2026) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Romain Payre hat sich zu einem der besten Botschafter des Gamay aus der Côte Roannaise entwickelt, wo er auf seinem 21 Hektar großen Weingut bereits seit einigen Jahrgängen herausragende Leistungen erbringt. Die Referenzcuvée besticht durch die Fruchtigkeit seiner Jugend. Die Cuvées „Clos Du Puy“ und „Intégrale“, die sich gut lagern lassen, stammen aus Rebstöcken, die über 80 Jahre alt sind. Ein empfehlenswertes und zuverlässiges Weingut, ganz gleich, um welche Cuvée es sich handelt.
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Weinführer 2026) 1*Stern (Sehr gelungener Wein)
Domaine noté (guide 2026) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über den Wein:
Eine Parzellen-Cuvée, die auf 4 Hektar Granitböden (Dazit) auf einer Anhöhe in 520 m Höhe entsteht und in Holzfässern ausgebaut wird. In der Nase Finesse und Ausdruckskraft mit Noten von Johannisbeere, Cassis und Gewürzen. Am Gaumen Fülle, Samtigkeit, knackige Frucht, seidige und verfeinerte Tannine sowie ein schöner, frischer Abgang. Genussvoll und noch einige Jahre lagerfähig.
Über das Weingut:
Romain Paire, der seit 2005 gemeinsam mit seinen Eltern Georges und Denise auf dem Weingut tätig ist, übernahm 2017 die Leitung dieses traditionsreichen Familienbetriebs, der 1610 in der Gemeinde Villemontais im südlichen Teil der Appellation gegründet wurde. Das Weingut, das auf Mischkultur und Viehzucht (Fleischrinder) setzt und über 23 Hektar Rebfläche verfügt, wird seit 2010 biologisch und biodynamisch bewirtschaftet. Einer der (sehr) sicheren Werte der Appellation Côte-Roannaise.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Bewerteter Wein (Führer 2026) 93/100
Domaine noté (guide 2026) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über den Wein:
La Chapelle ist der große Erfolg dieses Jahrgangs und besticht durch Tiefe, pfeffrige Noten und pudrige Tannine.
Über das Weingut:
Georges Paire, der aus einer Winzerfamilie stammt, begann in den 1970er Jahren mit der Anlage seines Weinbergs. Im Jahr 2005 stieß sein Sohn Romain zu ihm, und die Neuanpflanzungen wurden fortgesetzt, die Kellerei modernisiert und der Betrieb auf biologischen Anbau umgestellt. Heute unterhält das Weingut noch eine kleine Herde Limousin-Rinder. Wir schätzen diese gepflegten und ehrlichen Weine: eine moderne und dynamische Verkörperung der Appellation.
Jancis Robinson
Bewerteter Wein (Weinführer 2025) 17/20
Über den Wein:
Der Unterschied in Geschmack, Qualität und Intensität zwischen dem Wein der Domaine und diesem hier ist so groß, dass ich fast das Gleichgewicht verloren hätte. La Chapelle ist ein bisschen so, als würde man ein altes, verrostetes Tor öffnen und einen geheimen Garten betreten – einen Garten, der von Rosen überwuchert ist, die sich durch alte, mit Flechten bewachsene Obstbäume schlängeln und dort ihre Blüten entfalten. Dort findet man Zwetschgen und Walderdbeeren, Himbeeren, die in den felsigen Rinnen der eingestürzten Steinmauern wachsen. Und zwischen den Früchten und der Frische der Erde und des Steins finden sich würzige Noten, die an Heidelbeeren, Oolong-Tee, Zimt und Wacholderbeeren erinnern. Die Tannine sind von Früchten durchdrungen und schmecken nach Regen, wie Regen auf mit Flechten bedeckten Steinen. Das ist von bezaubernder Schönheit.
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