Domaine de Bellivière - Philosophale (moelleux) 2010
Neuer Jahrgang: Der 2009er erhielt folgende Bewertungen: Robert Parker 94–95+/100
Der „Philosophale“ ist ein lieblicher Wein (85 g Restzucker). Seine Farbe ist altgoldfarben, konzentriert, intensiv und strahlend. Die Nase ist sehr komplex mit Noten von süßen Gewürzen und kandierten Früchten. Am Gaumen überrascht er durch seine Ausgewogenheit zwischen Süße und Säure sowie durch seine Reinheit, die ihm das Terroir verleiht. Ein sehr langer Abgang rundet dieses gelungene Werk ab!
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Auge
Altgoldfarbene, konzentrierte, intensive und leuchtende Farbe
Nase
ein sehr komplexes Bouquet aus milden Gewürzen und kandierten Früchten
Geschmack
Eine überraschende Ausgewogenheit zwischen Süße und Säure sowie eine vom Terroir geprägte Reinheit, sehr langer Abgang
Servieren
bei 10°C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2012
Vorher trinken
2025
Weinbegleitung
A déguster sur des figues farcies à la chair de poularde, un munster...<br/>
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2024) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Clément Nicolas hat die Nachfolge seiner Eltern Christine und Eric nun fest in der Hand und nutzt die Vorteile des neuen Schwerkraftkellers voll aus. Dieses Weingut ist der Maßstab für die Weine der Sarthe und sorgt dafür, dass diese weiterhin auf höchstem Niveau bleiben. Die Bewirtschaftung des 15 Hektar großen Weinbergs nach biologischen und biodynamischen Prinzipien ist vorbildlich. Es sind originelle Weine, die ihren Preis zwischen 20 und 42 Euro rechtfertigen.
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2024) 2*Étoiles (Ces très grands domaines, souvent dotés de terroirs fabuleux, sont des incontournables qui, par leur régularité et l'excellence de leur production, se doivent de figurer dans la cave des amateurs avertis)
Über das Weingut:
Éric und Christine Nicolas waren Mitte der 1990er Jahre die Ersten, die mit Elan die längst erloschene Fackel der Weine aus der Sarthe wieder entfachten. Mit derselben Sensibilität und Sorgfalt schloss sich ihnen ihr Sohn Clément auf dem Familienweingut in Lhomme an. Ihre Cuvées zeigen das immense Potenzial dieser unscheinbaren Terroirs. Die Gründe für den Erfolg sind dieselben wie überall sonst in Frankreich: ein elitärer, biodynamischer Weinbau und eine möglichst natürliche, aber gewissenhafte Weinbereitung. Der Coteaux-du-Loir Vieilles Vignes Éparses veranschaulicht auf wunderbare Weise den einzigartigen, elegant-strengen Charakter dieser Weine, die sich nach einigen Jahren in der Flasche zu einer außergewöhnlichen salzigen Note entwickeln. Calligramme, aus 70 Jahre alten Reben, ist ein weiteres Meisterwerk, das je nach Jahrgang zwischen trocken und halbtrocken schwankt und das jeder Liebhaber großer Weißweine aus der Loire in seinem Keller haben muss. Mit ihrer hohen Konzentration gehören die Rotweine aus Pineau d'Aunis zu den ausgereiftesten dieser Rebsorte, wobei es in diesem Jahr jedoch eine Ausnahme gibt.
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