Bewertungen: RVF 15,5/20, Bettane & Desseauve 15,5/20, Gault Millau 14/20
„Saftige Tannine vor dem Hintergrund schwarzer Früchte, straffe und elegante Struktur – dieser Wein ist harmonisch. “ (Le Guide Bettane & Desseauve des Vins de France 2013). Eine schöne Struktur am Gaumen mit reifen, geschmeidigen Tanninen, schon jetzt genussbereit!
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Auge
Schöne tiefrote Farbe mit rubinroten Reflexen
Nase
mit Noten von schwarzen Früchten und einem feinen Holzton
Geschmack
schöne Struktur am Gaumen mit reifen, gut eingebundenen Tanninen
Servieren
in einer Karaffe bei 17–18 °C
Öffnen
1 Stunde vorher
Trinken ab
2013
Vorher trinken
202015
Weinbegleitung
A déguster sur des viandes rouges, de l'agneau, des confits, du canard, des fromages à pâte molle...<br/>
Bettane & Desseauve
Domaine noté 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Sylvie und Jean-François Deffarge scheuen seit 1981 keine Mühen, um den Namen Montravel auf diesem Weingut, das sie von Jean-François’ Vater geerbt haben, hochzuhalten. Heute umfasst es 52 Hektar, die sich an den Hängen und auf dem Plateau von Vélines befinden. Der Anbau hat zwar noch nicht den Sprung zum Bio-Anbau gewagt, ist aber bestrebt, das Beste daraus zu machen. Die nächste Generation steht bereits in den Startlöchern: Quentin und Benjamin sind mittlerweile in das Geschehen auf dem Weingut eingebunden und übernehmen die Leitung. Das umfangreiche und sehr gut strukturierte Sortiment ermöglicht es ihnen, Weine für jeden Anlass anzubieten. Der neue Weinkeller wird es ihnen ermöglichen, ihre Vision noch weiter voranzutreiben, insbesondere durch die Herstellung einiger experimenteller Cuvées.
Guide Hachette des vins
Domaine noté (guide 2022) Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Dieses weitläufige Weingut, ein sehr altes Familienbesitz (seit 1749) auf den Anhöhen von Montravel, gilt heute als eine der Referenzen im Bergerac-Gebiet – dank der Arbeit, die Jean-François Deffarge, ein „Autodidakt der Önologie“, seit 1990 (Austritt aus der Genossenschaft) geleistet hat und die er nun an seine Söhne Benjamin und Quentin weitergibt. Der Weinberg (50 ha) erstreckt sich über zwei sehr unterschiedliche Terroirs: lehm-kalkhaltige Hänge und ein Hochplateau aus Boulbène. In Umstellung auf biologischen Anbau.
