Dieser Haut-Montravel präsentiert sich von Anfang an fein und elegant und bietet schöne Nuancen von Birne, Quitte und weißen Blüten. Ein cremiger, lieblicher Weißwein, der dennoch eine gute Frische bewahrt, am Gaumen reichhaltig ist, ohne likörartig zu wirken, und in dem weiße Früchte sowie Aprikose zum Vorschein kommen. Ein sehr eleganter Genuss!
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Auge
hellgelbe Farbe, die sich zu einem dunkleren Goldton entwickelt, klar und glänzend
Nase
fein und elegant, mit Noten von Birne, Quitte und weißen Blüten
Geschmack
cremig, aber dennoch mit einer angenehmen Frische, am Gaumen vollmundig, ohne dabei süßlich zu wirken; man schmeckt weiße Früchte und auch Aprikose
Servieren
bei 8-10°C
Öffnen
eine halbe Stunde vorher
Trinken ab
2013
Vor dem Trinken
2016
Weinbegleitung zu Speisen
A déguster à l’apéritif, sur du foie gras, une tarte au roquefort et poire, sur des fromages bleus et des desserts amers ou acidulés (attention aux desserts trop sucrés), convient pour les sabayons avec fruits acidulés (fraises, agrumes), également en cocktail...<br/>
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2027) 2*Étoiles (Une production sérieuse et recommandable mais un peu plus régulière et homogène que la précédente)
Über das Weingut:
Sylvie und Jean-François Deffarge haben seit 1749 auf diesem 38 Hektar großen Familienweingut, das sich an den Hängen und auf dem Plateau von Vélines erstreckt, die Fahne von Montravel hochgehalten. Sie haben nun die Leitung an ihre Söhne Quentin und Benjamin übergeben, stehen ihnen aber weiterhin zur Seite. Das umfangreiche Sortiment bietet Weine für jeden Anlass. Die Bio-Zertifizierung wurde 2022 erlangt.
Guide Hachette des vins
Domaine noté Vins récompensés (Les vins de ce producteur sont régulièrement récompensés par le guide)
Über das Weingut:
Dieses weitläufige Weingut, ein sehr altes Familienanwesen (1749) auf den Anhöhen von Montravel, gilt heute als eine der Referenzadressen im Bergerac-Gebiet – dank der Arbeit, die Jean-François Deffarge, ein „Autodidakt in der Önologie“, seit 1990 (Austritt aus der Genossenschaft) geleistet hat und die er nun an seine Söhne Benjamin und Quentin weitergibt. Der Weinberg (50 ha) erstreckt sich über zwei deutlich unterschiedliche Terroirs: lehm-kalkhaltige Hänge und ein Hochplateau aus Boulbène-Boden. In Umstellung auf biologischen Anbau.
Kundenbewertung
4/5
basierend auf 1 Bewertung
Bewertung und Rezension von Herrn CHRISTIAN G. Veröffentlicht am 03.08.2014
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