Domaine Ferraton - Crozes-Hermitage La Matinière 2016 (Magnum)
1*Étoile
Hachette
88/100
Robert Parker
„Der Inbegriff eines Crozes mit Charakter und Lagerpotenzial: sehr strukturiert, dicht und frisch, aber von makelloser Ausgewogenheit – man muss noch einige Jahre warten, bis man diesen eigenwilligen und kraftvollen Wein in vollen Zügen genießen kann. “ (Le Guide Hachette des Vins 2019) Ferraton Père & Fils produziert Crozes-Hermitage, die zu den verführerischsten der Appellation zählen. La Matinière entfaltet Aromen von kleinen roten Beeren und Cassis mit einem sehr aromatischen Auftakt am Gaumen. Seidigkeit, Rundheit und Geschmeidigkeit prägen die Verkostung – und das zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis!
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Auge
Intensive kirschrote Farbe
Nase
Mit Aromen von roten Beeren und schwarzen Johannisbeeren
Geschmack
Sehr aromatischer Auftakt mit Noten von roten Beeren (Kirsche, Himbeere). Ein runder Wein mit weichen Tanninen
Servieren
In einer Karaffe bei 15–16 °C
Öffnen
1 Stunde vor dem Servieren
Trinken ab
2020
Vorher trinken
2025
Weinbegleitung
Passt hervorragend zu Rinderfilet, Kalbskotelett, gebratenen Wachteln, in Essig gebratenem Hähnchen, Lammragout nach Jägerart...
Bettane & Desseauve
Domaine noté (guide 2021) 3*Étoiles (Une production de haute qualité, pouvant servir de référence dans son secteur)
Über das Weingut:
Ferraton gehört Michel Chapoutier, doch dieser wollte ein eigenständiges Team unter der Leitung von Damien Brisset an der Spitze behalten. Die alten Räumlichkeiten in Tain wurden renoviert und modernisiert, ein neuer, sehr einladender Empfangs- und Gastronomiebereich wurde gerade am Ufer der Rhône eröffnet – alles ist bereit, damit dieses Unternehmen durchstarten kann. Das Sortiment zeugt vom Know-how bei den Weinen des Rhonetals, wobei wie bei Chapoutier ein parzellenbezogener Ansatz verfolgt wird, der die Anzahl der Cuvées jedes Jahr erweitert. Heute gilt das Haus eher für seine Rotweine als für seine Weißweine als Referenz. Die Rotweine des Jahrgangs 2017 sind gut ausbalanciert, zwischen Frische und Tiefe.
Guide Hachette des vins
Bewerteter Wein (Führer 2019) 1*Stern (Sehr gelungener Wein)
Über den Wein:
Der Inbegriff eines charaktervollen und lagerfähigen Crozes: sehr strukturiert, dicht und frisch, aber von makelloser Ausgewogenheit. Man sollte noch einige Jahre warten, bis man diesen eigenwilligen und kraftvollen Wein in vollen Zügen genießen kann.
Robert Parker - Wine Advocate
Bewerteter Wein (Führer 2017) 88/100 (Guter Wein)
Domaine noté (guide 2021) Recommended (Producteur de vins recommandé par Robert Parker - The Wine Advocate)
RVF - La Revue du Vin de France / Guide des Meilleurs Vins de France
Domaine noté (guide 2021) 1*Étoile (Stars en devenir ou vignerons de qualité à la production de bon niveau, vous ne serez pas déçus en dégustant les vins de ces domaines)
Über das Weingut:
„Von Grund auf neu gestaltet“: Dieser Ausdruck passt perfekt, um die Wiedergeburt von Ferraton und seines neuen Weinkellers vorzustellen, der sich an der historischen Adresse des Weinhändlers befindet, der 2004 vom Haus M. Chapoutier erworben wurde, in einer kleinen Gasse im Zentrum von Tain-l’Hermitage. In Hermitage besitzt das Haus Weinberge im unteren Teil der Dionnières, direkt unterhalb der Murets. Ein Teil der alten Reben ist für die Cuvée Les Dionnières bestimmt, der Rest fließt in die Cuvée Les Miaux, die mit Méal verschnitten wird. Das Haus besitzt zwei Parzellen auf Le Méal, deren Most ebenfalls separat verwertet oder verschnitten wird. Was den weißen Hermitage betrifft, geht es nach Osten in Richtung Les Beaumes, mit Weißweinen aus Marsanne und Roussanne, die oft dicht gepflanzt sind und in die Cuvée Le Reverdy einfließen. Die Syrah-Trauben werden stets bei fortgeschrittener Reife geerntet, entrappt und in Barriques und Demi-Muids ausgebaut: Les Dionnières mit 20 % neuem Holz und Le Méal mit 40 %. Der Ausbau dauert 16 bis 18 Monate. Der Stil der Weine, vollmundig und ausdrucksstark, kommt bislang eher den Rotweinen zugute.
Jancis Robinson
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Kundenbewertung
1/5
basierend auf 1 Bewertung
Bewertung und Rezension von Herrn BENOIT F. Veröffentlicht am 26.02.2019
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